mummy

der Post von veronika hat mich bewegt ( http://smoorbaer.wordpress.com/)
 genau so fühle ich mich oft...

und mein Mummy sein hat so viele Grenzen, die ich wahrnehme:
Wäscheberge, die ein Logistikzentrum fordern... ( mit ca 100 (!!!) einzelnen Socken

verlorene Zettel, Bücher, karten und Schlüssel

Schreien und Ausflipper, wo es angemessen und oft Unangemessen ist

Tagen, wo keine Mahlzeit essbar ist und doch alle sehr regelmäßig Hunger haben

Wutausbrüche der Teens, die Wutausbrüche der Teen-Mum auslösen ( vom Feinsten...ich erlebe also meine Pübertät durch die 3 noch 3x mit)

Sorgen, die mir Schlaf und Ideen rauben ( was beides schlimm ist!)
Müde sein

keine Lust auf Spiele, Kuscheln, Schminken, Ich-Bin-Ein- Elefant-Krabbel-Spiele

seit ich Kinder habe lese ich Spiegel, Fokus und co NICHT mehr, weil mir das Schwarzmalen, die Intrigen Stories nicht helfen Verantwortung zu tragen--- ich kenne plötzlich das online Erziehungshandbuch, team F, Pep for Kids

Ratlos, wie ich Werte vermitteln kann und dabei heimlich 6 Stunden Tv zeit für mich einräume

Wenn ich nach Tagen mit maximaler Grenzerfahrung ins Bett sinke, schaue ich kurz in Gottes Augen...erwarte ein Augen rollen... Und erleb ein Zwinkern.. ein Nicken... ein ermutigendes Lächeln.
ich Bin Mummy- nicht optimal
nicht immer hübsch, klug und wissend
aber Mummy, Mutter, Mama
Bei diesem Moment weiß ich: Gott nimmt meine Fehler und freut sich auf den neuen Tag. Was für eine Chance!

Wie erleben Eltern ohne diese Ermutigung und Entlastung?

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