Glück

aufzuwachen
in der Nähe des Mannes, der mich stark liebt
meinen verschlafenen Körper spüren
Kinder wecken
leise murmelnde Proteste
Grinsen
Müsli
Brote richten, dabei den Schultag segnen


Grenzen meines Handelns und Fühlens sind mir immer bewusst. Glück manchmal nicht.
Ich will
üben
froh in meiner Haut zu sein...fröhlich
mit Gott verbunden


Will in die Haustür treten und mein Glück spüren, nicht an Vokabeln abfragen, Bügelwäsche oder Förderanträge denken.



Das Gefühl " die anderen haben es immer leichter, als ich.." ist für mich oft in Gesprächen herauszufiltern. Weil jemand fröhlich ist, meint das Umfeld- der muss sich nicht fürs Glück entscheiden. Weil jemand jammert, versteht das Umfeld... " oooh du Arme..."
Ich löse den " ohh du Arme" Reflex nicht aus. Eine Frau im meinem Bekanntenkreis bekam jedes Jahr alle Kuchen für sämtliche Familiengeburtstage gebacken. " Die Arme...hat ja so viel...". Es hat mich traurig gemacht. meine Kinder waren viel bei uns ...samt Freunden, denn ich habe den Reflex "oooh Du Arme " nicht ausgelöst, wenn es darum ging mal eine Ruhepause zu haben.

Wieso erzählen wir nicht, wie gut uns Gott versorgt? Wo er uns mutig macht,m den Kummer stillt? Wieso erzählen wir nicht, was wir an unseren Männern zum dahinschmilzen finden? Was uns an unseren Kindern gefällt?

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