Fokus

heute kam mein Kopf-Ping für einen Post durch den Beitrag bei
http://einbisschenhaushalt.blogspot.de/2014/05/fruhjahrsputz-fur-den-korper-im.html

Schon seit ich mit meinem Körper ringe und er nicht so mit dem Lymphfluss arbeitet, wie ich gerne hätte, denke ich über Ernährung nach...
Vieles ist in den Alltag integriert:
- nur noch Wasser trinken- keine Apfelschorle mehr, wegen den vielen Kalorien und Auswirkungen auf den Blutzucker
- Vollkornnudeln, Vollkornreis, Vollkornbrot- udn es schmeckt uns besser als das helle Produkt
- Butter anstatt Diätaufstricke mit vielen Zusätzen
- Smoothies selbstgemacht als Zwischensnack
- Joghurt pur mit frischem Obst- ohne Zucker
- marmelade ohne Zucker
- täglich Salat oder Rohkost


Nun aber wird es kniffeliger
Einige meiner Freunde haben auf Kohlenhydrate verzichtet und dabei toll Gewicht reduziert... Mache ich so einen Tag, habe ich am Folgetag ein geschwollenes Gesicht und mindestens 1 Kg mehr.
Der Fokus wird enger, ich lese noch mehr über Ernährung, Birkenzucker, Soja, Trends, low oder no carb, Chia Samen, Detoxen... und weis gar nichts mehr..
Ausser- heute spannt mein Gesicht wieder, was mich echt gefangen nimmt.

Und da fange ich an zu grübeln: ist das gesund an gesunder Ernährung?
Denke ich nicht den ganzen Tag über mein Essen nach?
Was macht das mit mir?

Muß an Paulus und dem üblen Zeug auf dem Tuch denken: viel Kriechtierkram,was er nie gegessen hätte und er bekommt von Gott den Hinweis: du kannst alles essen. Du bist frei

Da will ich hin.
Sorgsam mit meinem Körper und der Verantwortung für Kinder umgehen
Sorgsam mit mir
Ballast loswerden
meinen Fokus nicht verschieben


Kommentare

  1. Ich habe dazu etwas interessantes in dem schönen Magazin P&S gelesen: "Ist es das Kennzeichen des Gnostizismus, den Glauben zu "entkörperlichen", so beobachtet er (Magnus Malm) diese Entkopplung in vielen Breichen unseres Alltags [...] Wer nun meint, der Gang ins Fitnessstudo biete einen Ausweg aus diesem körperlosen Gnostizismus, wird enttäuscht. Auch wer sich auf dem Hometrainer müde strampelt und Kalorien zählt, entkommt nicht unbedingt der Körperverachtung Der Körper bleibt oft der Feind. Einmal wird er ignoriert. Das andere Male bekämpft. [...] Eine präventive Spiritualität hebt auf dem Hintergrund die natürliche Wahrnehmung der Schöpfung und des Leibes hervor. Sie weist darauf hin, dass Gott durch das Geschaffene spricht und darin zu erkennen ist." (Dr. Ralf Sons, P&S #02.2014) Das finde ich total den guten Ansatz. Unser Körper als geschaffnes Gotte smit all seinen schwächen denken. So schwer mir das fällt, so gut tut diese Aussage doch!

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