Politik

noch nie mein Lieblingsthema- hat nun durch mein Arbeitsbereich mit Piiiipfaktor aber ein großes neues Gewicht in meinem Denken bekommen
au weia

bisher fand ich Christen immer etwas... hhm eifrig, wenn sie in die Politik gehen wollten. Nun überleg ich es mir fast selbst.
Unglaublich, was Gesellschaft zum teil denkt.
Die letzte Woche passte sehr gut zu henrik sPredigt ( hörbar unter www. Friedenskirche-ingelheim.de). Wie sieht es mit dem Rahmen um mein Leben aus? Lasse ich Begrenzungen von Gott aus Schutz zu? Will ich Rahmen auflösen, weil sie altmodisch wirken?

Da gehört der Mensch, das Kind der Gesellschaft und sich selbst und dann irgendwann den Eltern...
Die anderen Argumente darf ich wegen dem Piepfaktor nicht notieren...In welchem Rahmen will ich leben?
In diesem?

Politik aus andere Sicht heisst für mich aber auch schmerzhaft zu erkennen- ich weiß in den Krisen der Welt nicht mehr für wen ich beten soll.
Meine Mitglaubenden leiden unter den Zuständen in der Ukraine- aber halt... nicht so wie ein westlicher menschen denken würde. Sie erhoffen und erbitten Putins rettenden Einsatz. Sie haben ganz andere Informationen, Berichte und Notizen auf den russichen Seiten und verstehen nicht, wieso mein Herz sich wehrt Putin als Held zu sehen.  Die Medien formen uns...

Wie kann ich heute meinen Standpunkt finden
muß ich einen finden?
Ich habe aufgegeben meinen Freunden zu erklären, was die westliche Welt denkt..
 ich gebe auf unsere "deutschen" Reaktionen zu verstehen
auch wenn es um Ägypten, Isreal, Sudan, Syrien geht

ich weiß neu, was in Jakobus 1, 1-12 steht
wem es an Weisheit mangelt, der bete...
jawohl-. hier: ich!! ich habe keinen Schnall mehr

ich will beten um Bewahrung der Kinder, der jungen Christen, der Verantwortungsträger

will beten um Bewahrung, dass unsere Gemeinden nicht gespalten werden durch die verschiedenen Sichtweisen.

Mehr kann ich nicht

Politik ist haarig und ich will mehr beten für die, die sich dort einsetzen, 


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