ich habe ein zzzzzziemlich getaktetes Leben. Morgens Job. nachmittags will ich bei und mit den Kids ihre Wege und Gedanken gehen.

Heute habe ich um 11h mein Pensum durch...und weiß nicht, was ich mit mir tun soll. Was fühlt sich gut an? Nein....
Wie ein glibberiges Spinnennetz im Nebel legt sich der Gedanke auf mich...ich bin allein.

Unfassbar- grad heute lese ich


https://smoorbaer.wordpress.com/2015/04/30/ein-paar-worte-uber-die-einsamkeit/



 Und ja: ich bin auf einem Weg, ne eher kleiner Pfad zu empfinden, was ich habe an Beziehungen und Glück. Kann das Gefühl abschütteln immer besser abstreifen und will mutig hinsehen, was es mir erzählen will. Über mich. Über mein Leben. Über Gott.

und: ich bleib beim bloggen
auch ohne superhippe Leserschaft und Prominenz


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