Zusatzkind

Am Sonntag habe ich meinen Zusatzsohn verabschiedet.
 Er lebt nun in einem Internat.
 Ich fühle mich wie seine Mummy, auch wenn er das nicht so sieht.

Schon seit ich denken kann sehe ich in menschen Potential. Ich erinnere mich als Kind schon oft gedacht zu haben " der kann mehr!" " Wenn sie doch nur ausprobieren würde, dann..."
Bis heute ist das so_ ich sehe eine Ahnung von dem, was Gott für uns fühlt und empfindet.

Ein Geschenk, manchmal eine Qual.

Bei meinem Zusatzsohn war es genauso. ich mag seinen wachen Interellekt, seine Fähigkeit höflich zu sein, sich in die Situation einzufügen, treu zu sein. ich bin begeistert von seinen Grundsatzentscheidungen Drogen zu ignorieren und auf seine Kumpels zu achten, die das nicht tun.
 ich bin hin und weg, wenn er sich an das jesus begegnen herantraut.
ich reagiere mirt Sorge, wenn er etwas Tut ( wo ich weiß, er tut es nur, damit irgendwer ihn sieht und umsorgt_ jede Woche als 14 J sich verletzen zB, auf Dächer klettern, verschwinden) ich könnte ihn würgen, wenn er mich und andere mit Spielchen auf Abstand hält. Er ist es wert ganz erkannt und kennengelernt zu werden.

Nun pocht meine Herz wie einer Mummy und ich vermisse ihn, wenn er müde um die Ecke schlufft.
Ich hoffe sehr, er zeigt allen seine Idee von Jesus, seine Möglichkeiten für ein 1 ser Abi. ich hoffe , er ist ein Freund, der worte findet.

Ich bin nun offiziell aus der Jugendarbeit ausgeschieden und muss neue Wege entdecken.
Hoffe so sehr, dass sich neue Menschen finden, die Potentiale sehen und fördern in Teens und Kindern.


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