Mein Mutter Job

was ist der "JOB" einer Mutter?

( Da ich mich echt über den Begriff aufrege... JOB... den kann man kündigen)


eine Mutter darf nach meiner Ansicht

die gottgewollte Persönlichkeit des Kindes wecken, fördern und ermutigen. Dazu helfen Worte, Gesten, Streitgespräche und viel Platz zum Ertesten der Welt. Da fallen mir Puzzle, Bücher ( ja ab 9 Monaten liebe ich Vorlesen), Kuscheln, Toben, Anfassen, Hüpfen,Kochen, Schneiden, Kleben,

einfach sich, seine Finger, seine Sinne Spüren.
Egal, ob es zu eng ist in der Küche, oder Dreck macht. Nicht eingesperrt in schädigende Gefreis ( und sehen so noch so lustig aus- ich kreig PLACKKK bei den Dingern und erkenne am Laufen die armen Kinder, die darin ihre Umwelt " entdeckt" haben), nicht vor dem TV oder zwischen Hygienetüchern.


Das Kind berührt, spricht, probiert aus, damit es sich erleben kann. Infos sammelt zu sich und der Welt.
Klingt easy... ah, warum machen wir es dann nicht?
Eine Ecke die Kids dekorieren lassen?
Mitkochen lassen?
Saugen lassen- mit dem ECHTEN nicht so nem Boschplastikding


eine Mutter sollte nach meiner Ansicht

eine Form von Zuhause mit dem Papa anbieten. Muss ja nicht wie in Ikea Werbungen sein: stylisch und lässig.
Aber so was wie: gemeinsame Mahlzeiten ( ja, ohne TV- Henrik:)*)
so was wie: wie reden über den Tag- evt mit nem Ritual
so was wie: wir haben Rituale für Zeugnistage/ Ferienbeginn, Geburtstage, Jahresbeginn, Wochenenden. Dabei sind WIR als FAMILIE.
so was wie: wie haben alle Rechte und Pflichten



eine Mutter muss nach meiner Ansicht


mit anderen Erziehenden im Gespräche sein, um sich Rückmeldungen zum Kind zu holen: "Was fällt dir auf? Hat er/ sie sich da gut entwickelt? Ich weiss nicht, was ich Gutes sagen kann- hilf mir."
Muss lesen, denken, beten.

beten ist eh der Knaller

#ich gehe davon aus, dass Gott durch meine Freundschaft zu jesus Christus in mein leben udn das meiner Kinder ganz praktisch hineingreft.
Als ein Kidn von mir sich nichts zugetraut aht, überall falsch verstanden fühlte haben wir

gesprochen
gestritten
Räume für Nähe ermöglicht
und
gesegnet. jeden Tag. Gott Kraft in ihr Leben gesprochen.
Langsam heilt die bis heute schmerzende Wunde. Und Gott arbeitet, hilft ihr Schritte zu gehn.

WUNDERVOLL

eine Mutter ist mehr als dämlich

wenn sie denkt, SIE kann alles, weiss alles und braucht ihren Mann ( den Papa übrigens) nicht

in vielen Blogs lese ich von schweinar entsätzlich dusseligen unbeteiligten Vätern

Die Kinder brauchen besonders ihre Väter. Männer, die ihnen Vorbild und Reibung sind.

Stelle ich meinen Mann, den Papa als dumm, unaufmerkam, verpeilt oder ....dar lernt das KInd nicht: Mummy ist vielleicht genial.
Sondern es lernt; aaaah: so ist DER Mann.

Ich brauche meinen Mann und er ist ein genialer Vater. ( auch wenn er WIRKLICH verpeilt ist)
Er kuschelt, lobt, verbietet Handy am Esstisch, meckert übers Schmatzen und fleht Gott um gute Ehepartner für unserer Kids an.



Ich bin Mutter.
Wie ich auch Frau bin.
Person.

Manches ist da und kann so bleiben.
Manches ist echt noch ziemlich ausbaufähig und soll mit Gottes Hilfe noch weiterentwickelt werden...

Ich bin Mutter.
Ehre und Aufgabe.




*ich liebe gammelnd vor dem Tv zu essen...der Assi-Anteil in mir!

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